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Wann immer Bewegungen synchron, schnell und leistungsstark zu realisieren sind, kommen Zahnstangengetriebe der LEANTECHNIK AG ins Spiel. Mit lifgo® und lean SL® hat der Getriebespezialist aus Oberhausen ein genau auf die Anwendungen in der Automatisierungstechnik abgestimmtes Baukastensystem im Programm. Hub-, Führ- und Positionieraufgaben erledigen die Getriebe mit äußerster Präzision.

Die technologische Entwicklung von Maschinen schreitet rasant voran. Doch selbst in Anlagen mit 20 oder mehr Servoachsen gibt es immer noch Aufgaben für lineargeführte Zahnstangengetriebe. Mit seinen lifgo® und lean SL®-Getrieben setzt LEANTECHNIK bewusst auf eine rein mechanische Synchronisation. Beide Varianten arbeiten mit einer Zahnstange, die geführt an einem Ritzel mit Kugelumlaufführung entlangfährt. Je nach Hubaufgabe und Bewegungserfordernis wird entweder die Zahnstange oder das Ritzel angetrieben. Das mechanische Grundprinzip und die Zusammenführung von Antrieb und Führung in eine Einheit funktioniert ohne aufwendige Elektronik und mindestens ein Maschinenleben lang. Durch die Kombination von zwei Getriebeserien mit sich ergänzenden Eigenschaften lassen sich Anlagen konstruieren, in denen die Getriebe genau dort sitzen, wo sie mechanisch gebraucht werden.

 

Exakt positionierte Hubtische für große Lasten

Für einfache synchrone Bewegungen und wenn keine Querkraftaufnahme erforderlich ist, führt LEANTECHNIK die Serie lean SL®. Mit ihrem großen Durchmesser und der breiten Verzahnung der Zahnstange erreichen die Getriebe eine hohe Biegesteifigkeit. Sie kommen in Hubtischen für die Automobilproduktion rund um den Globus zum Einsatz.

Etwa im Mini-Cooper Werk im englischen Oxford: Im Verbund mit zwei Servomotoren heben vier lean SL®-Getriebe die Karosserien vor ihrer Weiterverarbeitung mit Genauigkeit von 0,05 Millimeter an. Mit den Getrieben realisiert LEANTECHNIK Hubtische und Säulen in unterschiedlichen Versionen mit verschiedensten Hublängen.